Animation – Arbeiten, wo andere Urlaub machen

Genau 13 Monate ist es nun her, dass ich mein Zeugnis zum Abiball abgeholt, meine Koffer gepackt und meine Heimat verlassen habe, um die große, weite Welt zu entdecken. Oder besser gesagt: Um zu lernen, was es heißt zu arbeiten, um über mich hinauszuwachsen und um auch andere Plätze der Welt als mein Zuhause bezeichnen zu können.
Doch, wie der Titel dieses Posts schon verrät, geht es hier nicht um ein AuPair-Jahr in den USA oder 9 Monate Work and Travel bei den Kängurus. Denn ich bin als Animateurin losgezogen. Mein Flug betrug im Sommer nur zweieinhalb Stunden, statt der üblichen zehn plus von denen viele andere in meinem Alter berichten. Ich bin letzten Sommer, genauer gesagt am 15.Juni 2016 um 18:21 Uhr auf Mallorca gelandet, um dort in einem Hotel zu arbeiten.

Doch immer, wenn ich nach meinem Beruf gefragt werde und dann die Antwort: „Ich arbeite als Animateurin.“ bringe, werde ich von mindestens einem Augenpaar immer schräg angeschaut. Wieso? Weil wenige überhaupt wissen, was dieser Job überhaupt bedeutet. Denn nein: Animation ist nicht nur saufen und ein bisschen albern sein. Meiner Aussage folgen dann meistens noch weitere Fragen, die das Gespräch erst richtig ins Rollen bringen:

Und was machst du da jetzt?
Ich arbeite in einem Hotel und bin für das Entertainment zuständig. Genauer gesagt, arbeite ich als Kinderanimateur, das bedeutet ich betreue die Kinder tagsüber im Kidsclub, gestalte die Wochenpläne für die verschiedenen Aktivitäten mit den kleinsten Urlaubern und bin am Abend dann mit meinen restlichen Kollegen für die Abendanimation zuständig. Heißt: Wir veranstalten Tanzabende, Quizabende und stellen Shows auf die Beine. Die Shows müssen natürlich auch vorbereitet sein. Also tauscht man gerade in den ersten Monaten auch oftmals den Cocktail gegen Nachtproben bis 3 ein.

Und wie lang bleibst du dann immer in einem Hotel?
Das ist bei jedem Animateur verschieden. Wir arbeiten mit sogenannten Saisonverträgen. Meistens wechseln wir für eine neue Saison in ein neues Hotel. Also sind wir im Winter meistens woanders als im Sommer. Wie lang diese Saisonverträge gehen, sprechen wir immer mit unserem Arbeitgeber ab. So können wir am Anfang selbst entscheiden, wie lang wir arbeiten wollen.

Ja, aber das kannst du ja nicht für immer machen, oder?
Nein, Animation ist sicher kein Job für die Ewigkeit. Ich persönlich mache es in meinem Gap-Year zwischen Abitur und Studium,, wobei ich sicher nach dem Studium noch einmal in die Sonne fliegen werde. Auch hier entscheiden wir wieder wie viele Jahre (oder Monate) wir das machen wollen. Doch eins sollte klar sein: Es geht wirklch nicht ein ganzes Leben lang! Denn ohne festen Wohnsitz und mit Arbeitszeiten von 10-24Uhr muss man wohl oder übel Dinge wie Familie und Freunde hinten ran stellen. Auch die Gesundheit wird nicht für immer mitspielen. Nach spätestens einem halben Jahr macht sich auch der Körper bemerkbar. Konstantes hartes Arbeiten und Schlafmangel zehren an den Nerven und auch den Muskeln. Und Krankheit ist in diesem Berufsumfeld nicht gern gesehen, von daher kann man sich bestimmt vorstellen wie ich beim Arzt gebettelt habe um keine Krankschreibung zu bekommen. Entweder du arbeitest oder du fliegst heim.

Okay, aber wieso machst du das unter diesen Bedingungen überhaupt?
Weil ich meinen Job liebe. Es ist eine tolle Chance mit so vielen verschiedenen Nationen und natürlichen auch mit so vielen verschiedenen Menschen zu arbeiten. Man lernt neue Sprachen, man findet neue Freunde, man kann über sich hinauswachsen. Natürlich ist es eine harte Arbeit von morgens bis abends mit einem breiten Lächeln im Kidsclub zu basteln, sich auf dem Fußballplatz die Seele aus dem Leib zu schreien oder mit den Kleinen eine Olympiade zu veranstalten, wenn man eigentlich extrem schlecht drauf ist und ganz genau weiß, dass man am Abend bei der Kidsdisko wieder Veo-Veo tanzen muss. Aber spätestens wenn die Kinder auf dich zuspringen und die Eltern sich nohmal für den tollen Urlaub bedanken, merkt man, dass sich die Arbeit lohnt. Es ist ein unglaubliches Gefühl, abends noch auf der Bühne zu stehen und zeigen zu können, was in einem steckt. Und mal ganz ehrlich: Wer kann schon behaupten, dass er auf Mallorca arbeitet, eine Wohnung hat, für die man nichts bezahlen muss und noch kostenfrei im Hotel essen kann?

 

Hast du auch mal frei?
Ich habe immer einen freien Tag in der Woche, den ich natürlich nutzen kann, wie ich möchte. Oft unternehme ich was mit Kollegen oder nutze den Tag um zu schlafen oder ein wenig am Blog zu arbeiten.

Vermisst du dein Zuhause denn nicht?
Nein, ehrlich gesagt nicht und das hat viele Gründe: Ich will etwas erleben und neue Dinge sehen. Ich liebe den Sommer. Ich habe selten Zeit, um überhaupt etwas zu vermissen. Hier ist jeden Tag so viel los, dass das Heimweh komplett auf der Strecke bleibt. Und ich kann mir fast überall ein Heim einrichten, wenn ich es möchte.

Wie ihr seht, ist die Animation ein sehr aufregender und vielseitiger Job. Schließlich sind wir oft die Mädchen für Alles und gleichzeitig trotzdem jedermanns bester Freund. Ich hoffe, ich konnte euer Interesse auch ein wenig wecken und wenn euch noch mehr Fragen einfallen, könnt ihr mir diese gern stellen!

 

 

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Offline auf See

Was passiert, wenn man sich spontan mit der Freundin für eine Woche segeln auf dem Ijsselmeer einschreibt, statt wie alle Klassenkameraden nach Hamburg oder München zu fahren? Tja, das hatte ich mich auch gefragt, als ich eine Woche vor dem Start in mein Abenteuer vor dem Essensplan für 20 Leute saß und versuchte Chili con Carne und Vegetarismus unter einen Hut zu bekommen.
Ich bin ehrlich: Zu diesem Zeitpunkt war meine Laune im Keller. Ich musste mich jeden Tag mit meinen zukünftigen Mitmatrosen treffen, um unsere Woche auf See zu planen und es fiel mir nicht leicht dort immer die Nerven zu behalten. Mit vielen hatte ich noch nie etwas zu tun gehabt und mit anderen wollte ich nie ein Wort reden, aber das hatte sich jetzt wohl erübrigt.
Die restlichen Tage bis zum Aufbruch vergingen wie im Flug und schneller als gedacht, saßen wir alle zusammen im Reisebus und machten uns auf den Weg nach Lemmer. Viele von euch kennen es bestimmt selbst von Klassen- oder Kursfahrten. Die Busfahrt wird nie langweilig, denn man lernt trotz 11 Jahren auf derselben Schule immer wieder neue Menschen kennen. Nach 10 Stunden Dauerbeschallung mit „Traum von Amsterdam“ und „500 Miles“ kamen wir abends endlich an unser Ziel und meine Laune hatte sich wieder um einiges verbessert. Es war schon immer ein Traum gewesen, einmal nach Amsterdam zu fahren. Hier nochmal einen herzlichen Dank an John Green, der mir diese Stadt erst so schön geredet hat.
In Lemmer angekommen durften wir direkt auf unser Schiff aufsteigen. Gleich darauf folgte er erste Schock: Kajüten für 4 Leute, die genau so groß waren, dass unsere Taschen reinpassten. Okay, nichts ist unmöglich.

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Am nächsten Tag ging unsere richtige Reise über das Ijsselmeer dann auch endlich los und ich kann sagen, dass sich mit diesem Morgen einiges verändert hatte. Denn letztes Jahr im Juli konnte man mit Vodafone noch nicht in jedem Land der EU seine Handyflat nutzen. Heißt im Klartext: Wir hätten unsere Handys auch gleich ins Wasser werfen können, denn Empfang gab es auf dem Wasser auch keinen.
Und ab diesem Zeitpunkt wurde geredet. Wir saßen den ganzen Tag zusammen auf dem Deck, haben gesungen (wenn auch schief, aber hört selbst), haben gelacht. Es war, als würde ich, als Social Media-Süchtige zum ersten Mal wieder richtig Urlaub haben und so ging es nicht nur mir.

Ich glaube, schöner hätte ich Amsterdam als Stadt auch nicht erleben können. Ich habe es nicht durch Facebook, Instagram und Co. gesehen, sondern nur durch meine Sonnenbrille und meine Kameralinse. Wie erwartet, konnten wir an jeder Ecke einen Coffeeshop finden, sahen Menschen mit einem Joint in der Hand in Cafes sitzen und besuchten natürlich auch den ältesten Teil der Stadt, das Rotlichtviertel. Amsterdam war nicht wie ich es mir vorgestellt habe, aber doch erfüllte es voll und ganz meinen Erwartungen. Ich bezeichne diese Stadt ungern als Großstadt. Sie hat keine Hektik, besteht auch nicht nur aus grauen Gebäueblöcken. Amsterdam ist fröhlicher. An jeder Ecke gab es neue Nutalla- und Waffelläden und Blumen. Von den millionen Fahrrädern, fange ih erst gar nicht an! Ja, die Klischees wurden alle erfüllt.

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Nach einem viel zu kurzem Tag in der Stadt der Blumen, wie ich sie gern nenne, stachen wir wieder in See. Unser nächster Halt war Enkhuizen, eine kleine Stadt in Nord-Holland mit einem wunderschönen Strand. Der perfekte Ort um noch den letzten richtigen Tag ohne Handy zu verbringen. Inzwischen war es so, dass wir mehr als nur Klassenkameraden geworden sind. Wir verbrachten auch unsere Freizeit in der gesamten Gruppe, planten zusammen den Abend und schliefen sogar zusammen im Aufenthaltsraum, um den engen Kajüten zu entkommen. Hier merkt man es wieder: Der gemeinsame Verlust jeglichen Kontaktes zur Außenwelt schweißte zusammen und es war ein schönes Gefühl.

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Umso schlimmer war auf der Heimreise nach Deutschland das Gefühl, als wir über die Grenze fuhren. In den ersten Minuten traute sich niemand sein Handy wieder anzuschalten und nach den neuesten Nachrichten zu schauen. Ich wollte es nicht, aber so traurig es auch klingen mag, dieser Schritt war unaufhaltsam. Und so schalteten sich nach und nach die Smartphones wieder an und die Gespräche erloschen. Trotzdem bin ich dankbar für die wenigen Tage, die mir gezeigt haben, was das Leben zu bieten hat, wenn man einmal vom Bildschirm aufblickt.

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TOSKANA: Montacatini & Pisa

Boungiorno meine lieben Leser!
Ich melde mich auch mal wieder und will mit meiner kleinen Toskana-Rundführung anfangen. Wie der Titel schon verrät, geht es um Montecatini Terme und Pisa.

Ich war eine Woche lang auf Klassenfahrt. Wir sind Sonntag Abend an unserer Schule abgefahren und sind dann auch nach gut 15 Stunden und wenig Schlaf im sonnigen Montecatini angekommen. Dort haben wir erstmal in unser Hotel eingecheckt und dann ging es sofort durch die Stadt zur Seilbahnstation, um von dort aus nach Montacatini Alto zu fahren. Da erwartete uns dann eine riesige Kugel Eis und anschließend noch Freizeit, um uns ein wenig umzusehen. Und ich muss sagen, Montecatini Alto ist so ein typischer, alter, italienischer Ort, wie man ihn eigentlich schon immer vor Augen hat, wenn man an die Toskana denkt. Also, zumindest bei mir ist es so.

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Der Tag darauf begann mit einem Ausflug nach Pisa. Ich konnte es kaum erwarten den berüchtigten „Schiefen Turm“ zu sehen. Man kennt ihn von Fotos, aus dem Internet oder von Postkarten oder Zeitschriften. Aber dann auf einmal direkt am Fuß des Turmes zu stehen und zu sehen, dass er ja „tatsächlich schief ist“, ist eine unglaubliche Erfahrung, die ich nur jedem empfehlen kann. Natürlich mussten wir auch dieses typische „Ich bin beim Schiefen Turm von Pisa und halte ihn auf“-Foto machen. Was sein muss, muss sein.
Anschließend bewältigten wir noch eine 2-stündige Stadtführung durch ganz Pisa, bei der am Schluss irgenwie keiner mehr zuhörte, da wir seit morgens nichts mehr gegessen hatten und immer an Restaurants vorbeiliefen, ohne mal die Zeit zu haben, etwas zu essen.
Mein Fazit: Pisa ist eine schöne und eindrucksvolle Stadt, zählt dennoch nicht zu meinen Favoriten, da ich außer dem Schiefen Turm wenig Interessantes gesehen habe.

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Minuten im Sekundentakt

Wie schnell die Zeit vergeht! Der Urlaub in Ägypten ist schon wieder 4 Monate her und langsam hab ich das Gefühl, dass sich die Welt viel schneller dreht. In letzter Zeit war ich eigentlich hauptsächlich mit der Schule beschäftigt. Ich bin ja 10. Klasse, das heißt: Facharbeit schreiben, Kurse wählen, lernen und dann kommen auch bald noch ein paar Prüfungen.
Ich kam eigentlich selten raus, hab aber trotzdem eine Menge erlebt. Vor einigen Wochen hatten wir Abschlussball von unserem 10-wöchigem Tanzkurs und ich habe mal wieder festgestellt, dass das Tanzen mir unheimlich fehlt.

Zwischendurch war auch meine Kamera kaputt, weswegen es nicht so viele Bilder gibt. Aber in den letzten Tagen musste ich dieses perfekte Frühlingswetter einfach ausnutzen und hab mal ein paar Fotos gemacht. Nichts großes, nichts spannendes, aber doch irgendwie etwas worauf mein stolz sein kann.

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Urlaub im Paradies

Seit einer Woche bin ich jetzt schon wieder in Deutschland. Seh aus wie ein Neger und bin jeden Tag kurz vor’m Erfrieren, wenn ich an meiner Bushalte stehe und auf den Schulbus warte.

Die zwei Wochen in Ägypten mit meiner Oma und meiner kleinen Schwester waren einfach ein Traum. Aber ich fang am besten von bganz vorn an.
Ich bin also das erste mal seit 11 Jahren wieder geflogen und es war einfach fantastisch. Ich glaube an die Aussichten könnte ich mich nie gewöhnen! Wir sind 4 1/2 Stunden später dann in Hurghada gelandet und die Hitze hätte uns fast erschlagen. So wie ich bin, hatte ich ja auch dicke Socken, lange Jeans und eine Jacke an. Dann sind wir eben in unser Hotel gefahren. Das einzige was ich davon wusste war, dass es 5 Sterne hat und „Citadel Azur“ heißt.
Deswegen war ich dann wohl auch so außer mir, als ich die riesige Anlage gesehen habe. Also schnell eingecheckt und dann mal das Gelände erkunden. War schwerer als gedacht. Na ja, auch kein Wunder bei 4 Pools, zwei Lagunen, einen Hafen, einem hauseigenen Amphietheater und und und. Nach einigem Hin und Her waren wir dann aber auch schon baden. Gleich am ersten Tag hab ich schon ein paar Leute kennengelernt und die darauffolgenden Tage liefen meistens gleich ab:
8 Uhr: Austehen und dann Frühstücken gehen
10 Uhr: am Pool chillen
11 Uhr: Darth spielen am 1. Strand (Ihr müsst wissen, dass es mehrere Strände gab und die deswegen durchnummeriert waren :D )
11:30 Uhr: zur Wassergymnastik rennen
12 Uhr Essen gehen. Und das Essen war ein Traum *-* Vor allem sehr vegetarierfreundlich :D
bis 15 Uhr: schnorcheln (Ich würde ja jetzt gern beschreiben, was ich alles gesehen habe, aber es lässt sich nicht in Worte fassen. Es war einfach nur unglaublich!)
15:30 Uhr: Wasserball

Beim Wasserball waren meine Schwester und ich meistens die einzigen Mädchen und haben nur mit russischen Typen gespielt, die auch leider nicht davor zurückgeschreckt sind, sich auf Mädchen zu stürzen… Aber ich kann mit Stolz sagen, dass ich trotzdem eine der besten war (:

Ja und den Rest des Tages waren wir noch Abendessen, Cocktails trinken und dann noch bei der Show im Amphietheater.
Am Montag in der zweiten Woche haben wir dann auch eine Wüstentour gemacht und damit hat sich ein großer Traum von mir erfüllt. Einmal mit dem Quad durch die Wüste geheizt. Ich hatte mir schon ausgemalt, wie es sein könnte, aber es hat alle Erwartungen übertroffen.
Ja, mehr gibt’s erstmal nicht zu sagen, reicht ja auch (:
Mittlerweile bin ich schon wieder voll im Alltagsstress. Obwohl Stress mitllerweile viel zu schön klingt. Wir schreibe eine Arbeit nach der anderen, aber ich kann mich einfach nicht mehr auf den Lernstoff konzentrieren, weil meine Gedanken die ganze Zeit bei etwas anderem hängen. Oder eher gesagt bei jemand anderen. Ich weiß einfach nicht wo mir der Kopf steht. Natürlich weiß ich, dass es wahrscheinlich besser war, aber ich schaffe es einfach nicht eine Person, die mir immer noch viel bedeutet einfach so aus meinem Leben zu streichen und ehrlich gesagt, will ich das auch nicht. Es tut einfach weh, zu wissen, dass es wahrscheinlich nie wieder richtig gut wird, nur weil ich diese eine Entscheidung getroffen habe, aber damit muss ich jetzt leben. Ich hoffe nur, dass es die richtige Entscheidung war.

 

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Hello autumn !

Der Schulstress geht mir langsam echt auf die Nerven! Klassenarbeit hier. LK da. Aber zum Glück sind ja bald wieder Ferien. Die Wärme ist jetzt auch schon weg.  Fazit: Es wird Herbst :/ Ich vermiss den Sommer jetzt schon, aber dafür war ich heute mit meiner Schwester mal ein paar Fotos machen (:

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Back?

Da bin ich wieder ! Mein Laptop ist zwar immer noch kaputt, aber bald hab ich ihn wieder, hoffe ich :/
Was ist so passiert? Tja, die Ferien hab ich eigentlich ganz gut rumgebracht. Hab neue Leute kennengelernt und zu anderen keinen Kontakt mehr. Wie das Leben eben so ist. Aber ich denke, das hat alles einen Grund.
Ich hab jetzt schon seit einigen Wochen wieder Schule, kann mich aber irgendwie immer noch nicht so richtig damit abfinden. Schon allein, weil ich nächste Woche 5 Leistungskontrollen schreibe! Aber naja, was soll’s. Letzte Woche ging dann auch der „Krieg“ um die Facharbeiten los, weil ja natürlich jeder der Schüler den besten Lehrwer wollte, aber jeder Lehrer nur 2 Facharbeiten betreuen kann.
Ich denke, ich hab schon Glück gehabt und freu mich schon auf’s Recharchieren, weil ich mein Thema liebe! (:
Fotos hab ich die letzten Wochen auch mal wieder gemacht und ich denke, ich werde mich dann auch nochmal um’s Blogdesign kümmern, ich brauch mal was neues (:

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Summertime sadness ?

Sio, ich hatte mich mehrere Wochen nicht gemeldet, weil ich sozusagen im Urlaub war. 2 Wochen Schrebergarten mit Eltern und Schwester. War eigentlich ganz cool. Wir waren oft am Filzteich und ja (:
Jetzt hocke ich wieder zu Hause und kümmer mich um meine Bewerbungen für das Auslandsjahr. Nicht gerade einfach :/
Mittlerweile hab ich nur Bilder vom Handy, sind aber auch eigentlich ganz schön (:

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Ich liebe den Sommer ! Die quadratischen Bilder sind von meinem Instagram – Account, folgt mir, wenn ihr wollt (; maddii_w

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