Sonne tanken auf Fuerteventura

Auch die kanarische Insel war in diesem Jahr eins meiner Einsatz- und Reiseziele. Durch meinen Job hatte ich die Chance die ersten drei Monate des Jahres in der Sonne zu verbringen und so dem Schnee und der Kälte in Deutschland zu entfliehen. Fuerteventura kann auch im Februar mit 25 Grad und Sommerfeeling punkten. Und das obwohl die Insel nur 4 Flugstunden von Deutschland entfernt ist.  Doch was macht genau diese Insel besonders?

 

1. Jandia, der längste Sandstrand Spaniens

Die Strandliebhaber unter euch sollten sich jetzt verpflichtet fühlen, der Insel einen Besuch abzustatten. Der längste Sandstrand Spaniens reicht von dem Urlaubsort Costa Calma bis nach Morro Jable, dem nächstgelegenen größeren Ort im Süden Fuerteventuras. Ihr könnt also ca. 6 Stunden durch den Sand wandern, bis ihr an das andere Ende des Strandes gelangt, dabei werden sich sicher einige Muscheln finden lassen.

Tipp: Wem es in der Sonne zu heiß wird, kann sich ein Eis bei COCO BANANA holen. Die kleine Eisdiele findet ihr direkt am Ende des Strandes in Morro Jable.

 

2. Die Dünen im Norden

Wer etwas erleben will, sollte sich auf jeden Fall einmal im Norden der Insel umsehen. Kurz vor dem Urlaubs- und Surferort Corralejo gibt es auch ein wenig Afrika-Feeling für alle Hobbyfotografen. An beiden Seiten der Hauptstraße gibt es riesige Dünen, die nur darauf warten von euch entdeckt zu werden. Perfekt für ein paar unglaublich sehenswerte Urlaubsschnappschüsse!

 

3.Ein Thunfischbaguette mit den Einheimischen

Wer seine Spanischkenntnisse wieder auffrischen und neue Leute kennenlernen möchte, sollte unbedingt nachts einmal im Tres Copas vorbeischauen. Das winzige und vor allem unscheinbare Lokal findet ihr in Costa Calma. Dort treffen sich alle Einheimischen und Hotelangestellten immer auf ein Bier und ein Sandwich nach der Arbeit. Vor allem die Preise werden auch jedem Low-Budget-Reisenden gefallen. Hier bezahlt ihr für ein riesiges Tuna-Baguette und ein Bier höchstens 5€! Wer es etwas schicker mag, sollte bei der Restaurantkette Waikiki vorbeischauen. Dort wird es zwar etwas teurer, aber dafür umso mehr. Statt Bier und spanischer Musik gibt es da Smoothies und einen unvergesslichen Meerblick.

 

4. Die Hauptstadt Puerto del Rosario

Porto, wie die Einheimischen immer zu der Stadt sagen war die mit Abstand kleinste Hauptstadt, die ich bisher gesehen habe. Dementsprechend wenig gab es auch zu sehen. Jedoch lohnt es sich trotzdem einmal einen kurzen Tagestrip dorthin zu machen, wenn man auch im Urlaub nicht auf eine Shoppingtour verzichten will. Immerhin gibt es dort das einzige Kaufhaus der Insel: Las Rotondas. Außerdem finden sich fast überall in der kleinen Stadt Graffiti-Wände, die mehr als sehenswert sind!

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