Kategorie: Produkttest

Meine neue beste Freundin Claire

Zuerst von Claire gehört habe ich vor einigen Monaten auf YouTube als ich durch Zufall auf ein Video einer Beauty-Bloggerin gestoßen bin, die einen Gesichts-Reinigungssauger live getestet hat. Ihr Vorhaben klang so seltsam, dass es schon wieder unheimlich interessant wurde. Ein Staubsauger für’s Gesicht? Also ich weiß ja nicht. Die Bloggerin war jedoch komplett begeisert von dem Produkt, sodass ich langsam auch daran glaubte, dass es funktionieren könnte, sich das Gesicht einfach schön zu saugen. So seltsam es auch klingen mag.

Gesagt – getan! Innerhalb von wenigen Tagen brachte der Postboote mir meine neueste Errungenschaft. Jetzt ist es also Zeit für die Wahrheit über die neueste Innovation auf dem riesengroßen Beauty-Markt.

 

Produktinhalt und Zubehör

Der Porensauger wurde in einer wunderschönen hochwertigen Schachtel mit goldener Aufschrift geliefert. Als ich die Box zum ersten Mal aufklappte, musste ich mit Erstaunen feststellen, dass mich neben dem eigentlichen Gerät auch noch eine Menge anderes Zubehör erwartete. 4 verschiedene Aufsätze, ein USB-Ladekabel, zwei Tüten mit Filtern zum Wechseln und noch eine Anleitung. Mein erster Gedanke? Oh man, das wird noch komplizierter als gedacht. Ihr solltet wissen dass ich einer der Menschen bin, die schon aus Prinzip keine Anleitungen lesen und sich lieber alles selbst beibringen und das Produkt so allein entdecken. Da es hierbei aber nicht um ein neues Smartphone oder einen Föhn, sondern um einen Sauger für mein Gesicht ging, habe ich doch mal einen Blick in das Heftchen gewagt.

 

Anwendung

Gleich vorab: Lest euch bitte in aller Ruhe die Anwendungshinweise durch, auch wenn ihr es sonst (wie ich) nie macht! Eure Gesichtshaut kann sehr empfindlich sein und schließlich wollt ihr das bestmögliche Ergebnis erzielen.
Bevor ihr mit Claire überhaupt an euer Gesicht geht, solltet ihr einen Tag vorher einen Hauttest an einer unauffälligen Stelle an eurem Hals durchführen. Ich habe es auch so gemacht und bin auch sehr froh darüber, da ich mich so erst einmal an das ungewöhnliche Gefühl gewöhnen konnte und dann auch keine Angst haben musste.
Hattet ihr keine Probleme bei dem Test kann es auch schon losgehenE empfohlen wird noch ein kurzes Dampfbad für euer Gesicht, danach könnt ihr einfach das kleine Gerät einschalten und langsam das Gesicht damit reinigen. Welcher der Aufsätze für welche Gesichtspartie geeignet ist, könnt ihr in dem Heft durchlesen. Ganz wichtig ist es jedoch, die Aufsätze nach jeder Anwendung zu reinigen.

 

Ergebnis

Wie in der Anleitung empfohlen habe ich das Gerät nur 2 Mal die Woche angewendet und bin begeistert. Mein Hautbild ist deutlich besser geworden und das beste ist, dass man wirklich auch in den Aufsätzen und den Filtern sehen kann, was Claire noch alles aus eurer Haut “herausholt”. Vor meiner Zeit mit dem Porensauger hatte ich mir meistens Peel-Off-Masken gekauft, die ja ungefähr nach demselben Prinzip funktionieren, aber höllisch schmerzen. Von daher war es keine schwere Entscheidung.
Mit einem Preis von 29,90€ erschien Claire mir zuerst sehr teuer, aber wenn man ausrechnet, wie viel ich in einem Monat für diese Masken ausgegeben habe, ist es komplett gerechtfertigt. Vor allem, weil das Gerät langfristig angewendet werden kann und da spreche ich nicht nur von einigen Wochen.

Für alle neugierigen und experimentierfreudigen Leser habe ich hier noch einmal das Gerät verlinkt. Ich kann es kaum erwarten eure Erfahrungen und Meinung zu Claire zu hören!

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